Die Schweiz muss sich wegen des Minarett-Verbots deutliche Kritik des UNO-Menschenrechtsrates einstellen. In einem Resolutionsentwurf verurteilt das Gremium das Verbot als “Ausdruck von Islamophobie” und als Verstoß gegen “internationale Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte und Religionsfreiheit”.
Die Maßnahme nähre “Diskriminierung, Extremismus und Vorurteile, die zu Polarisierungen und Spaltungen mit gefährlichen Folgen führen”, heißt es in dem Entwurf. Der UNO-Menschenrechtsrat soll über den Text bis zum Ende seiner Sitzungsperiode am 26. März abstimmen.
Die Schweizer hatten sich in einem Referendum Ende November für ein in der Verfassung verankertes Bauverbot für Minarette ausgesprochen. Die Initiative von zwei rechtspopulistischen Parteien erreichte eine Zustimmung von 57,5 Prozent. Der Ausgang des Referendums sorgte vor allem in muslimisch geprägten Ländern für Empörung.
diepresse.com
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1 Antwort bis jetzt ↓
1 dollfuss // Mrz 11, 2010 at 08:20
eine glatte repressive frechheit – es bedeutet den schweizern und damit den österreichern das recht zu nehmen in ihrem land die zustände so zu gestalten wie sie wollen
die schweizer wollen keine minarette – das ist zu akzeptieren – genauso wie der wunsch in diesem land keine löwen und zebras auszusetzen
sollte diese okkupation durch den islam nicht gestoppt werden – wird es mord und totschlag geben und ein neuer kreuzzug – mitten in unseren ländern erforderlich sein.
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